Auch wenn die Location zum letztjährigen Gig der Band im King Georg gewachsen ist, stellte sich die Show von Wild Nothing im gemütlichen Studio 672 im Keller des Stadtgarten als Geheimtipp heraus.
Auch wenn die Location zum letztjährigen Gig der Band im King Georg gewachsen ist, stellte sich die Show von Wild Nothing im gemütlichen Studio 672 im Keller des Stadtgarten als Geheimtipp heraus.
Ein dreitägiges Feuerwerk an Impressionen - das Angebot reichte von Indie-Pop und Alternative-Rock bis hin zu Electro, House und Techno in einem unvergleichlichen Eisenpanorama der „Kran-Stadt“ Ferropolis.
Dass Metronomy ihre Tour nach dem aktuellen Album "The English Riviera" benennen, ist eine kleine Lüge. Die ist aber aufgrund der Show im Kölner Luxor definitiv verzeihlich.
Abends, halb 10 in Deutschland: Die Zeche in Bochum singt „We're Not Gonna Take It“, Ingo klettert auf die Absperrung vor der Bühne, Hände recken sich ihm entgegen, er lässt sich auf die Fans fallen und eine Runde rumtragen – so nahen Fankontakt werden die Donots eine ganze Zeit lang nicht mehr haben.